SPD-Stadtratsfraktion will zweiten barrierefreien Zugang zu U-Bahnhof Hasenbuck. Umbenennung in U-Bahnhof „Hasenbuck-Lichtenreuth“.
„Der U-Bahnhof Hasenbuck wird ein wichtiges Tor zum neuen Stadtteil Lichtenreuth. Das soll von Anfang an auch im Namen der Haltestelle deutlich werden. Wir beantragen daher die Umbenennung in „Hasenbuck-Lichtenreuth““, fordert Dr. Nasser Ahmed, Fraktionsvorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion und OB-Kandidat der SPD.
„Was aus Gesprächen mit den Menschen vor Ort deutlich wurde: Wir brauchen hier dringend einen zweiten barrierefreien Zugang.“
Aktuell verfügt der U-Bahnhof Hasenbuck über einen barrierefreien Zugang mittels Aufzug aus nördlicher Richtung. Ein zweiter barrierefreier Zugang, wie er unter anderem von Seiten des Bürgervereins Hasenbuck vorgeschlagen wurde, ist somit erforderlich, um auch für mobilitätseingeschränkte Personen einen Zugangsweg zum Stadtteil zu gewährleisten.
„Für Lichtenreuth gibt es eine tolle Vision: Das neue Viertel soll für die Bewohnerinnen und Bewohner und die Studierenden und Beschäftigten der neuen Universität möglichst autofrei erreichbar sein. Barrierefreiheit ist dabei besonders wichtig, damit alle ihr Zuhause und ihren Arbeitsort schnell und problemlos erreichen können“, so Christine Kayser, Fraktionsvorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion und Expertin für Stadtplanung. „So wird Lichtenreuth auch was die Mobilität angeht ein Stadtteil der Zukunft.“


