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Neubau und Generalsanierung in Reutersbrunnenstraße rücken näher

„Für uns ist klar, dass dieser Bau eine unausweichliche Notwendigkeit ist. Es ist sehr wichtig, dass die Kinder- und Jugend, die sich in einer Notsituation befinden, möglichst gute Räumlichkeiten vorfindet, wenn sie Inobhut genommen werden, aufgefangen werden oder Hilfe suchen“, erklärt Diana Liberova, sozialpolitische Sprecherin der SPD-Stadtratsfraktion.

Der Gebäudekomplex, in dem sich die Kinder- und Jugendnotdienst und das Kinder- und Jugendhilfezentrum befinden, ist in die Jahre gekommen und entspricht auch nicht den heutigen Anforderungen an die moderne Kinder- und Jugendhilfe. Räume wirken und können eine Situation entschärfen. Dies ist aktuell nicht in jedem Fall möglich, auch wenn es stets seitens der Mitarbeitenden versucht wird.

„Wir müssen die Neugestaltung der Inobhutnahmestelle jetzt anpacken – wir sind es den Kindern und Jugendlichen in Not schuldig“, sagt Yasemin Yilmaz, jugendpolitische Sprecherin der SPD-Stadtratsfraktion.

In der heutigen Sitzung des Ältestenrates und Finanzausschusses wurde der Projekt Freeze für das Projekt bestätigt. Es kann nun im nächsten Schritt in den Mittelfristigen Investitionsplan aufgenommen werden.

„An dem Projekt wird seit Jahren gearbeitet und nun sind wir an dem Punkt, wo wir es als Stadt realisieren könnten. Diesen nächsten Schritt müssen wir gehen“, ergänzt Jugendpolitikerin Diana Liberova. „Es wird ein sehr großer Kraftakt werden, diese Maßnahme bei den engen finanziellen Möglichkeiten im Mittelfristigen Investitionsplan in den nächsten Jahren unterzubringen. Aber aus Sicht der SPD-Stadtratsfraktion muss es eine klare Priorität haben mit Blick auf die Kinder und jungen Menschen in unserer Stadt, die Hilfe brauchen“.

Die Gesamtkosten für den Neubau des Kinder- und Jugendnotdienstes (KJND) und Kinder- und Jugendhilfezentrums (KJHZ) mit Generalsanierung des Bestandsgebäudes belaufen sich auf ca. 50 Mio. €.

Kontakt: Diana Liberova & Yasemin Yilmaz