Home > Bauverzögerung am Behaim-Gymnasium – Kosten und Folgen

Bauverzögerung am Behaim-Gymnasium – Kosten und Folgen

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

die Baustelle am Martin-Behaim-Gymnasium geht seit Monaten nicht wirklich voran. Dies ist nicht nur ärgerlich für die Zukunft des neuen Behaim-Gymnasiums, sondern es hängen noch andere Schulbauvorhaben daran, die drohen, sich ebenfalls zu verzögern.

Die Nürnberger Nachrichten berichteten in ihrer Ausgabe vom 24.11.2025. Wichtig ist es hier vor allem, Klarheit für die Betroffenen zu schaffen, d.h. Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte vor Ort und transparent zu informieren.

Daher stellt die SPD-Stadtratsfraktion folgenden

Antrag

  1. Wann ist nach jetzigem Stand voraussichtlich mit der Fertigstellung und dem Bezug des Neubaus des Behaim-Gymnasiums zu rechnen? Welche Kostensteigerungen sind mit der Bauverzögerung verbunden?
  2. Die Bauverzögerung hat zur Folge, dass die alte Bertolt-Brecht-Schule länger als Interim genutzt werden muss. Wenn diese länger als geplant genutzt werden muss, müssen auch hier zumindest kleine Renovierungen angesetzt werden und welche Kosten verursachen diese?
  3. Die alte Bertolt-Brecht-Schule wird derzeit auch für den Aufwuchs des neuen Gymnasiums an der Breslauer Straße genutzt. Hat die Bauverzögerung auch Auswirkungen auf diese Klassen bzw. reicht der Raum der alten Schule aus bzw. werden noch weitere Räumlichkeiten dafür benötigt? Wie sehen die Planungen hierzu derzeit aus?
  4. Wie soll und kann in Zukunft, sowohl von Seiten der wbg Kommunal als auch von Seiten des Schulreferats transparent informiert werden, so dass sich alle Betroffenen möglichst einbezogen fühlen?

Mit freundlichen Grüßen