Große Chance für die Region

SPD unterstützt die Planung für die StUB-Ostast

14 Gemeinden aus den Landkreisen Erlangen-Höchstadt und Forchheim sowie der Stadt Erlangen machen sich dafür stark, doch noch einen Ostast für die Stadt-Umland-Bahn (StUB) zu realisieren. „Das wäre für Nürnberg und die Metropolregion ein großer Gewinn. Wir unterstützen diesen Vorschlag ausdrücklich, weil damit auch der wachsenden Zahl an Pendler*innen ein attraktives Angebot gemacht werden könnt“, meint Nürnbergs SPD-Partei- und Fraktionsvorsitzender Thorsten Brehm. Die Mitglieder der Initiative wollen die Trasse von 1996 für die StUB im Schwabachtal freihalten und weitere Untersuchungen anstellen. Damit könnte aus dem schon beschlossenen sog. L-Netz nach Erlangen und Herzogenaurach doch noch ein Netz in T-Form werden.

 In den letzten Jahren scheiterte der Ausbau des Schienennetzes häufig an den Fördervoraussetzungen aus Berlin. Weil durch die Ministerien wichtige Kenngrößen angepasst weren und Mobilität stärker gefördert werden soll, erscheinen die Umsetzung des StUB-Ostastes und der Lückenschluss zur Gräfenbergbahn deutlich greifbarer als noch vor einigen Jahren.

 "Die Straßenbahnverlängerung bis Buch ist ein sensationeller Erfolg, wie die Fahrgastentwicklung belegt. Wollen wir diese Erfolgsgeschichte fortschreiben, dann müssen wir die Trasse soweit wie möglich ins Umland verlängern“, unterstreicht Brehm abschließend.

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