Verkehrskonzept zur IKEA-Ansiedlung

Es soll auch bei veranstaltungsintensiven Zeiten keine Engpässe geben

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,  

der Stadtrat hat parteiübergreifend die Ansiedlung von IKEA in der Regensburger Straße begrüßt. Der Standort ist verkehrlich gut erschlossen und wertet eine ohnehin versiegelte Fläche auf. Begrüßen ist zudem die geplante Verlängerung der Buslinie 44, die damit auch eine gute ÖPNV-Anbindung des Einrichtungshauses gewährleistet.  

Im alltäglichen Verkehr sollte die Möbelhauseröffnung zu keinen nennenswerten Problemen führen. Zu Engpässen und Staugefahr könnte es allerdings an veranstaltungsintensiven Samstagen und zu Spitzenzeiten kommen, an denen auch Messe, Frankenstadion oder Arena bespielt werden. Oberstes Ziel muss dabei sein, dass sich der innerstädtische Verkehr von den Hauptverkehrsstraßen nicht in die Wohngebiete verlagert.  

Vor diesem Hintergrund stellt die SPD-Stadtratsfraktion zur Behandlung im zuständigen Ausschuss folgenden  

Antrag:  

Die Verwaltung berichtet über das zu erwartenden Verkehrsaufkommen durch die IKEA-Ansiedlung und legt dar, ob und wie der Verkehr zu Spitzenzeiten durch verkehrslenkende Maßnahmen optimal abgewickelt werden kann. Dabei ist auch eine Integration in das Verkehrsleitsystem zu prüfen.    

Mit freundlichen Grüßen

Antragsteller

Thorsten Brehm
Verkehrspolitischer Sprecher

und

Dr. Ulrich Blaschke
Stadtrat